Gesellschaftlicher Diskurs und moralische Praxis in- und außerhalb der Loge

1. Der Diskurs

Beginnen wir, liebe Brüder, mit dem gesellschaftlichen Diskurs.

Ein Diskurs ist so ein Ding, das kann man nicht anfassen. Vielmehr ist es das Anfassen selbst. Der Diskurs ist daher nahe verwandt mit dem Begreifen. Der Ursprung des Begreifens erschließt sich intuitiv. Der Mensch tut es schon im frühen Entwicklungsstadium. Mit den Händen, dem Mund und den Augen wird jedes erdenkliche Ding auf seine Beschaffenheit ertastet, erschmeckt und ergriffen. Verschiedene Formen werden ausgemacht und Dinge von einander abgegrenzt, irgendwann einmal haben wir ihre Namen gelernt. Wir müssen uns nun vorstellen, dass ein Diskurs in etwa das Gleiche ist mit einem feinen Unterschied: Im Diskurs werden die Dinge nicht alleine angepackt, sondern gemeinsam. Es wird diskutiert.

In einem Diskurs, wir kennen es ja eigentlich auch aus der Loge, werden Erfahrungen ausgetauscht, werden Argumente ausgetauscht und abgewogen, sowie Aussagen auf ihre Gültigkeit hin überprüft. Hierbei beeinflussen jedoch auch die Machtverhältnisse das Ergebnis. Um dies zu vermeiden plädiert der Philosoph Jürgen Habermas für einen herrschaftsfreien Diskurs. Hierbei handelt es sich um eine idealtypische Situation, in der unter bestimmten gegebenen Bedingungen ein Wahrheitskonsens erzielt werden kann. Ist diese Situation nicht gegeben, entscheidet nicht das beste Sachargument die Debatte, sondern es entsteht eine Verfälschung des Ergebnisses durch Repression und Rollenerwartungen bzw. das Übernehmen von Rollen. Solche Rollen können sich daraus ergeben, dass jemandem von der Gruppe eine gewisse Expertise, Intelligenz oder Erfahrenheit auf einem Gebiet zugeschrieben wird. Diese Zuschreibungen müssen nicht einmal stimmen, denn letztlich können auch sie auf Vorurteilen beruhen. Nur weil jemand ein Mann ist, eine Frau, einen Studienabschluss hat, alt ist oder jung, groß oder klein, dünn oder kräftig gebaut, dies allein macht sein Argument nicht mehr oder weniger gültig. Dies ist die große Herausforderung einer emanzipatorischen, dass heißt einer sich selbst befreienden Gesellschaft im aufklärerischen Sinne: In Sachfragen die besseren Argumente entscheiden lassen. Eine der wichtigsten Voraussetzungen hierfür ist, dass sich die Diskutanten auf gleicher Ebene begegnen – auf der Winkelwaage. Ihr seht also gerade wir als Freimaurer sind auch zu einem herrschaftsfreien Diskurs aufgerufen.

Ein gesellschaftlicher Diskurs dürfte sich mit Fragen der Gesellschaft, dass heißt des Zusammenlebens beschäftigen. Grundsätzlich geht es dabei um Fragen der Legitimation von Herrschaft, des Kulturschaffens und den Fortschritt.

2. Diskurs in unserer Loge

Unser Diskurs innerhalb der Loge bezieht sich gleich in mehrfacher Hinsicht auf den gesellschaftlichen Diskurs. Der Diskurs wird auch durch das Ritual geprägt. Dieses enthält gleich mehrere Appelle. Zum Einen heißt es zur Humanität „Unsere Arbeit wäre nur halb getan, wenn wir gefühllos blieben, gegen die Not um uns her.“ Dann heißt es, wir sollen „mit dem Senkblei in der Hand handeln“ und „einander auf der Winkelwaage begegnen.“ Letztlich sind wir beim Auszug aufgerufen uns „in der Welt als Freimaurer zu bewähren. Zudem diskutieren wir über Weltanschauungen. Wir sind aber auch eine Wertegemeinschaft. Ein Zusammenschluss auf Freiwilligkeit, der sich zu Menschenliebe, Toleranz und Brüderlichkeit verpflichtet hat. Die Arbeit am rau(h)en Stein ruft dabei jeden Einzelnen zu seiner Vervollkommnung auf. Um sich in den Tempelbau einzufügen, sind wir zur Arbeit an uns selbst aufgerufen. Dies macht womöglich persönliche Veränderung erforderlich.

3. Die moralische Praxis

Wer Veränderung bewirken möchte, der muss allerdings etwas anders machen. Allein der Gedanke, die Philosophie und der Diskurs über Veränderung bewirken diese noch nicht. An erster Stelle steht die Idee, an zweiter Stelle eine Verhaltensänderung. Die gedankliche Schöpfung, muss physisch umgesetzt werden. Dies gilt für mein Streben nach Glück gleichermaßen wie für die Werte, die ich mir verbindlich mache. Auch Werte müssen in Taten umgesetzt werden, damit sie belebt werden. Doch was hält uns davon ab? Hat Kant recht, wenn er sagt der Mensch sei faul und feige?

Allein die Selbstverpflichtung auf Werte scheint offenbar unzureichend zu sein. Ethisch gebildete Menschen treffen unethische Entscheidungen. Das ist zwar mit einem Blick auf unsere Gefühlswelt verständlich. Wir sind fühlende Wesen. Angst, Ärger, Wut und Freude, Eifersucht, Mitleid und Liebe beeinflussen wie wir Situationen bewerten und ob wir die ethisch richtige gebotene Entscheidung für annehmbar halten.Ich denke hierüber sind wir als Gesellschaft nicht reflektiert genug. Regelmäßig legen wir einen hohen moralischen Maßstab an Menschen in verantwortungsvollen Positionen.

„Es ist die Sorge um die eigene Person, die gute und richtige Entscheidungen blockiert.“ Die Angst vor der Reaktion der Mitmenschen verhindert, dass Menschen für ihre Ideale einstehen und diese behaupten. Wer in verantwortlicher Position ist, sollte sich daher im Klaren darüber sein, wie er auf seine Mitmenschen reagiert, um keine Atmosphäre zu erzeugen, in der sich Menschen nicht trauen offen zu sprechen. Wer allerdings auf der anderen Seite steht, im Angesicht mit einem cholerischen, blindwütigen Chef oder Kunden, dem droht ja nicht nur der Gesichtsverlust vor den Kollegen in der Abteilung, im Vorstand, den Anlegern oder Kunden, sondern der mag auch existentielle Ängste verspüren. Die Angst um den Jobverlust, die Verantwortung gegenüber der Familie und anderen Menschen, all das beeinflusst das Verhalten von Menschen auf der Arbeit. Gesichtsverlust droht aber auch im Privaten, im Freundeskreis nämlich oder in der Familie. Ängste können in der Tat feiges Verhalten erzeugen.

Es ist aber nicht allein die Angst, die uns vom rechten Weg abzubringen droht. Der Wunsch nach Anerkennung, führt dazu, dass Menschen bereit sind um eigentlich unrealistische Ziele zu in den sauren Apfel zu beißen erreichen ein paar Mal zu schlucken oder einfach dreist hier und da zu schummeln.Hauptsache das Ergebnis stimmt. Auch zu viel Freude kann zur Selbstüberhöhung, Hochmut und Abschätzigkeit gegenüber anderen führen. Da auch unsere Loge von Menschen gebildet wird, drohen diese Gefahren grundsätzlich auch hier.

Allein die Feigheit scheint es also nicht zu sein, die uns vom rechten Weg abbringt. Vielmehr deutet es daraufhin, dass Gefühle insgesamt unser Handeln mehr beeinflussen als einem bewusst ist. Gefühle als solche sind nicht zu verleugnen und Teil der menschlichen Realität. Ein rechtes Maß an Selbstregulation ist dem aufgeklärten Menschen aber abzuverlangen. Seine Gefühle zu verstehen ist Teil des „Erkenne dich Selbst!“ Die innere Gefühlswelt zu integrieren ist wichtig, denn letztlich verraten uns unsere Gefühle auch etwas über unser inneres Wertesystem.

Gefühle allerdings sind komplexe Gebilde. Gefühle sind Bewusstsein der emotionalen Reaktion auf eine Situation. Solche Emotionen werden erzeugt von elektrischen, chemischen, elektromagnetischen Signalen. Schwitzige Hände, ein trockener Mund, ein schneller Atem, fehlendes Hungergefühl erleben in dem Moment, wo wir Angst haben.Auch wenn wir wütend sind beschleunigt sich der Herzschlag, unser Gesicht wird heiß und rot, wir ballen die Fäuste und beißen die Zähne aufeinander. Dies sind alles physiologische Folgen von chemischen, neurologischen, elektrischen Signalen, die sich in unserem Körper abspielen. Uns ist aber lediglich nur ein Teil davon bewusst. Die meisten körperlichen Umstände werden von unserem Verstand ausgeblendet. Wir können nicht  

4. Körperarbeit als Schlüssel zu ethischerem Handeln?

Die Auswirkungen unseres Körpers auf unsere Fähigkeit Urteile zu fällen und Entscheidungen umzusetzen sind nicht zu unterschätzen und wird unter dem Stichwort „Embodiment“ untersucht. Belegt ist insoweit, dass emotionale Prozesse durch spezifische Muskelaktivierungen, durch Körperhaltung und Mimik verursacht werden. Ebenso wirken körperliche Variablen auf Einstellungen und Bewertungsprozesse ein. Daraus folgt, dass Embodimentauch in der sozialen Interaktion eine Rolle spielen muss, weil Einstellungen und emotionale Bewertungen in aller Regel Auswirkungen auf soziales Handeln haben. Darüberhinaus werden diese ja auch durch meine Haltung auf den Diskurs übertragen. Wer eine bedrohliche Haltung einnimmt und seinen Körper einsetzt, kann auch dadurch, womöglich unbewusst, andere Menschen einschüchtern oder unter Stress setzen. Schnell ist dann die eine Ebene verlassen.

Wir sind nun vom Denken über die Gefühle bis in die Tiefen unseres Körpers hinabgestiegen. Auf diesem Weg sind wir einigen Ängsten begegnet, haben Gefühle und die ihnen zu Grunde liegenden Emotionen nur knapp abgehandelt. Der körperliche Zustand wirkt sich also auf den psychischen Zustand aus, es bestimmt unser soziales Handeln und hat damit auch Auswirkungen auf unsere Mitmenschen. Doch warum stehen wir uns – ja gleich physisch – selbst im Wege und machen es nicht besser?

Kant hatte ja auch behauptet, die Menschen seien nicht nur feige sondern auch faul. Faulheit sei die zweite Ursache für Unmündigkeit. Er war hierbei nicht der erste der diesen Gedanken aufgriff. In Matthäus 26,41 heißt es der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach. Was also tun gegen die vermeintliche Faulheit?

Die Frage die nun gestellt werden muss ist, ob und was wir an den körperlichen Zuständen verändern können, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Können wir etwas mit unserem Körper tun, damit wir eher dazu neigen unseren ethischen Verpflichtungen nachzukommen?

Interessanterweise bestehen viele Möglichkeiten über den Körper den geistig-seelischen Zustand zu beeinflussen. Der Körper kann so ein weiteres Tor zu höheren Freiheitsgraden darstellen.

Der Gedanke ist nicht neu. Zwar sind heute in der öffentlichen Wahrnehmung Praktiken wie Yoga, Tai-Chi oder Qi-Gong populär, Praktiken, die offenbar nicht aus dem europäischen Kulturraum stammen, doch auch in der europäischen Kulturgeschichte ist die Idee vom Körper als Schlüssel zur Pflichterfüllung angelegt.

Auch im Christentum wird das Problem in Matthäus 26,41 erkannt, wo es heißt: „Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet. Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach.“ Die Adressaten waren der Versuchung ausgesetzteinzuschlafen. Beten also, wenn es damals so praktiziert wurde wie heute, war also auch eine körperliche-geistige Methode, um nicht von seinem Pfad abzukommen. Wahrscheinlich ist es aber die christliche Lehre selbst, die später mit ihrem Reinheitsgedanken den Grundstein für die Beschämung von Nacktheit und dem menschlichen Körper gesorgt hat.

In den Alten Pflichten wird das Thema auch aufgegriffen: „Nur das mögen Bewerber wissen, dass kein Meister einen Lehrling annehmen darf, wenn er nicht hinlängliche Arbeit für ihn hat und solcher ein vollkommener Jüngling ist, ohne körperliche Mängel und Gebrechen, welche ihn unfähig machen könnten, die Kunst zu erlernen, dem Bauherrn seines Meisters zu dienen und zum Bruder, in gehöriger Zeit zum Gesellen aufgenommen zu werden, nachdem er die Anzahl Jahre gedient hat, welche die Gewohnheit seines Landes vorschreibt.

Sehr bekannt ist auch der Ausspruch „Ein gesunder Geist steckt in einem gesunden Körper“, der aus seinem Zusammenhang gerissen leicht pervertiert werden kann und konnte. „Ungekürzt heißt der Satz bei Juvenal (in seinen Satiren X, 356): „Orandum est ut sit mens sana in corpore sano“, womit Juvenal etwas ganz anderes meinte als das, was Turn- und Sportfanatiker später daraus gemacht haben, nämlich dies: „Es wäre zu wünschen, daß in einem gesunden Körper ein gesunder Geist steckte.“ Dies schließt jedoch nicht aus, dass auch in einem nicht „gesunden“ Körper ein gesunder Geist steckte. Es wäre aber wohl beides wünschenswert. Letztlich verhält sich die Aussage auch nicht zum nicht gesunden Körper, erkennbar wird aber wohl ein Rangverhältnis. Was ist schon an einem gesunder Körper, in dem nicht auch ein gesunder Geist steckte?

5. Erkenne dich selbst (und dass dieses Selbst Gestalt hat)!

Diese Ausführungen legen nahe, dass der Körper bei so großen Einfluss auf die Verhaltenssteuerung im „Erkenne dich selbst!“ nicht unberücksichtigt bleiben kann. Allein die körperliche Ertüchtigung als Selbstzweck ist nach den obigen Ausführungen jedoch nicht anzustreben. Dagegen sprechen auch einige historische Argumente, denn es ist eher totalitären Gesellschaften zu eigen den menschlichen Körper offen zu moralisieren. Bekanntermaßen haben sich etwa die Nazis den Spruch vom Gesunden Geist im gesunden Körper offen zu Eigen gemacht. Blind wäre es nun, nicht die eigene Gesellschaft kritisch zu reflektieren. Offenbar ist es für viele beschämend über den eigenen Körper zu sprechen. Maßgeblich ist nur ein Schönheitsideal, dass die Menschen zu erreichen versuchen. Dabei geht das völlig an Selbsterkenntnis vorbei, denn wo bleibt meine Identität, wenn ich auf einen äußeren Reiz, etwa ein Werbeplakat, erst eine innerliche Unzufriedenheit verspüre und daraufhin anfange Sport zu machen und meine Ernährung zu ändern. Ich muss ich selbst sein und nicht irgendein daher gelaufenes Model.

Soweit es mit meiner mir selbst gewählten Bestimmung nicht vereinbar ist unter ununterbrochener Diät und einem quälenden Sportprogramm an 7 Tagen die Woche, sollte ich es besser lassen. Mir wird sonst die Zeit fehlen, meine mir eigene Bestimmung zu verwirklichen. Auch dafür bleibt nur begrenzt Zeit.

Im „Erkenne dich selbst!“ muss es also um etwas anderes gehen. Meine bescheidene Behauptung ist, dass es um ein gewisses Körperbewusstsein geht. Ein Verständnis für das, was mir geschieht, um es beeinflussen zu können. Wissen darum, was ich tun kann, damit es mir gut geht. Sei es nun eine Tasse Kakao, oder frische Luft. Welche Bewegungen tun mir gut? Erforderlich ist aber auch den Kampf aufzunehmen gegen die eigene Trägheit, um sich nicht seiner Freiheitsgrade durch körperliche Einschränkungen berauben zu lassen. Wider Erwarten kann hierfür Stephen Hawking ein exzellentes Beispiel sein. Um der Kommunikation willen, hat er sich in Einschränkung seiner körperlichen Bewegungsfähigkeit einen Freiheitsgrad erkämpft, nunmehr bloß mit einem Augenlid kommunizieren zu können.

Mit meiner Zeichnung wollte ich essayhaft eine Kerbe in den abendländischen Rationalismus schlagen. Ich denke der abendländische Rationalismus humpelt, aber nicht weil er schwach ist, sondern, weil ihm aus Trägheit die Beine eingeschlafen sind auf denen er sitzt. Einerseits wird der Körper in unserem Diskurs über Moral zu Unrecht benachteiligt in der Vorstellung, der Geist sei der Herr über den Körper. Andererseits wird in einem Selbstoptimierungswahn von vielen Mitgliedern unser Gesellschaft vermeintliche Fitnessgötzen angebetet und Ernährungsprediger verehrt. Nur wenigen dieser Menschen geht es, so forsch will ich sein, um die Suche nach sich selbst. Das legt schon nahe, wie jeder Besuch des Fitnessstudios über HandyApp in der öffentlichen Sphäre zwanghaft dokumentiert werden muss. Im Punk hingegen wird der eigene Körper gezielt zerstört, um ihn der Gesellschaft als Arbeitsmittel zu entziehen. Auch dies halte ich nur für bedingt zielführend.

Ein anderer Ansatz ist es den Körper als Erlebniswelt aufzugreifen. Habet Mut euch eures eigenen körperlichen Verstandes zu bedienen. Dies legt uns die Aufnahme doch nahe. Der Körper als verletztliche Hülle, geschmeidig wie eine Weide im Wind statt Eiche im Sturm. Zitternd schallend wie Pappel als Klangkörper in dem die eigene Stimme resoniert, als Extension der inneren Persönlichkeit. Als physischer Widerstand, mit dem ich mich schützend vor meinen Bruder stelle, aber auch als Fühler des Anderen den ich in der Bruderkette spüre.

Der Körper ist schön. Schön mit all seinen Narben, Ecken, Kanten, Beulen, seinem Duft, dem Knacken der Gelenke, denn gerade im Makel liegt die Perfektion. Und ist jedes Knacken nicht auch eine Befreiung? Ein sich auflösender Widerstand gegen uns selbst?

Liebe Brüder, der menschliche Körper lässt sich nicht in eine reine Morallehre einkleiden. Ich liefere mit meiner Zeichnung nur einen gedanklichen Baustein dazu, wie wir unserem Ziel näher kommen können. Die Beschäftigung mit dem eigenen Körper kann zu mehr Selbstbestimmung führen und dazu, dass wir die in unserem Diskurs für notwendig erachteten Veränderungen an der Gesellschaft und uns selbst auch bewirken. „Es ist nur möglich einen Traum zu verwirklichen, wenn man den nötigen Willen dazu hat. Begeisterung, Leidenschaft und der feste Wunsch reichen nicht aus. Gefragt sind auch Kraft, Konzentration und Disziplin.“

 

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